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Wunschkinder

(2017)

nach dem Roman "Wunschkind" von Marion Gaedicke
Regie: Emily Atef
Darsteller
: Victoria Mayer, Godehard Giese, Silke Bodenbender, Arnd Klawitter
Kamera: Alexander Fischerkoesen
Produktion: Michael Polle, Judith Schöll (X-Filme)
Redaktion: Götz Schmedes, Anke Krause (WDR), Christine Strobel (Degeto)

Im Beruf sind sie erfolgreich, doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt: eine eigene Familie. Nach mehreren schmerzhaft gescheiterten Versuchen, ein Kind zu bekommen, entscheiden sich Marie und Peter, nicht aufzugeben und streben eine Adoption in Russland an. Nach vielen Monaten der Vorbereitung und des Wartens machen sie sich auf den Weg, um ihre künftige Tochter Nina in einem Kinderheim, tausende Kilometer von Deutschland entfernt, kennenzulernen. Noch ahnen sie nicht, dass sie erst am Anfang einer Tour de Force gegen die russischen Behörden stehen – und vor der größten Herausforderung ihrer Beziehung, denn während Marie und Peter um ihr zukünftiges Kind kämpfen, steht die Frage im Raum: Verfolgen wir noch das gleiche Ziel? Jeder für sich – und als Paar?

Das Drehbuch basiert auf einem wahren Fall.


wunschkinder   

Wunschkinder" hatte  am 08.10.2016 Premiere auf dem Filmfestival Cologne

- offizieller  Wettbewerbsfilm in der Kathegorie Drama auf der FIPA (Festival international de programmes audiovisuels) in Biarritz am 29. Januar 2017


"Herausragend recherchierten Film über Adoption. [...] Wunschkinder verliert in keiner Sekunde den Respekt vor den Menschen, die der Film beschreibt. [...] Zugrunde liegt eine wahre Geschichte, aufgeschrieben von Marion Gaedicke in dem Roman Wunschkind und sehr sensibel verwandelt von Drehbuchautorin Dorothee Schön in eine fernsehtaugliche Vorlage. Dem Film merkt man die Verantwortung an, die Autorin Schön, Regisseurin Emily Atef, Produzent Michael Polle und die so berührend spielenden Hauptdarsteller Victoria Mayer und Godehard Giese angenommen haben." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein erstaunlicher Film über In-vitro-Fertilisation und Adoption [...], der nicht polarisiert, nicht mit den Gefühlen des Zuschauers spielt und trotzdem alles erdenklich Gute wünschen lässt." (FAZ)

"Die präzise und ergreifende Studie zweier  Menschen, deren Beziehung auf eine ganze Reihe harter Proben gestellt wird. Hier erntet das Drehbuch auch die Früchte seiner Sachlichkeit. Es rührt. Die Dialoge bleiben lebensnah und realistisch und bilden so einen idealen Kontrast zur bizarren Tortur, der sich das Paar ausgesetzt sieht." (Spiegel online)

"Schön hat eine realistische Vorlage geschrieben, die Regisseurin Emily Atef in einen vom Alltag grundierten Erzählfluss übersetzt. Drama ja, aber nicht künstlich, Verzweiflung ja, aber nicht aufgesetzt, sehen sich der Schmerz und die Szenen einer Ehe wahrhaftig an." (Die Zeit)

"Mit einem erstaunlichen Cast und Team vor und hinter der Kamera gelingt Emily Atef ein tief berührendes, ehrliches Drama und einer der besten Fernsehfilme des noch jungen Jahres." (Frankfurter Rundschau)

"Den 400-Seiten-Roman verdichtete Schön zu einem Drama mit klassischen Wendepunkten, mit berührenden Momenten voller Tragik, Hoffnung und Verzweiflung. Es ist ein Wechselbad der Gefühle, das erfreulicherweise von seinen Charakteren, den realitätsnahen Situationen getragen wird und ganz ohne künstliche Dramatisierung auskommt.  [...] Zeigen und Erzählen – ohne viel Drama und großes Gewese. Dennoch ist man am Ende zu Tränen gerührt. (Tittelbach)

"Tagestipp. Ein sehr intimes und herzzerreißendes Drama." (TV Spielfilm)

"Intensiv  emotional mit Gänsehautfaktor" (TV movie)

"Harte Kost mit anspruchsvoller Botschaft." (TV today)

"Ergreifende Liebesgeschichte." (Schwäbische Zeitung)
 

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