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Sterben für die Erben

(aus der Reihe „Tatort“, 2007)

Regie: Lars Montag
Kamera: Jürgen Carle
Redaktion: Melanie Wolber, SWR
Produktion: André Zoch, Maran-Film

Darsteller: Ulrike Folkerts, Andreas Hoppe, Naomi Krauss, Traugott Buhre u.a

Auf ihrem Weg zum Frühstücksraum finden Gäste die Leiche des ehemaligen Hotelbesitzers Karl Grimm. Sein gewaltsamer Tod wirft viele Fragen auf. Denn sowohl Familienangehörige als auch Hotelangestellte könnten ein Motiv haben. Bei ihren Ermittlungen stoßen Lena Odenthal und Mario Kopper nicht gerade auf trauernde Angehörige: Die drei hinterbliebenen Geschwister sind bis ins Mark zerstritten. Die jüngste Schwester Pia die das Hotel vor Jahren von ihrem Vater als Schenkung übereignet bekam, muss ihre Schwester und ihren Bruder nun ausbezahlen - das Todesurteil für das Hotel, das seine besten Jahre schon hinter sich hat. Aber auch im Hotelbetrieb scheint jeder ein Motiv zu haben ...

"Unendlichen Dank, Tatort-Macher ! ... Wären nur alle Tatorte so lustvoll-einfallsreich wie dieses Erbschleicher-Kammerspiel." (Focus)

"Der etwas skurrile Krimi ist eine gelungene Groteske zum deutschen Erbrecht." (SZ)

"Es gab lange keinen so gut besetzten Tatort mehr, der zudem mit seiner eigenen Überspanntheit so reizvoll fertig wurde." (Frankfurter Rundschau)

"Eine veritable Groteske..." (Frankfurter Allgemeine)

"Eine unerhört leichte Note..." (TAZ)

"
Sterben für die Erben könnte möglicherweise als Kult-Tatort in die Geschichte eingehen. Unbedingt ansehen !" (Tatort-Fundus)

"Launiges Krimikammerspiel mit knochentrocken servierten Bosheiten." (TV-Today)

"Gerade in Zeiten der Fernsehkrimischwemme, in der die Zuschauer mangels neuer Einfälle mit immer unwahrscheinlicheren Fällen traktiert und mit immer neuen Details aus dem Privatleben der TV-Kommissare behelligt werden, war dieser Fall ein schönes Beispiel für ein Zurück zu den Wurzeln und für den Mut zu einem Weniger ist mehr." (epd-medien)

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