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Die Cellistin

Liebe und Verhängnis
(1998)

Regie: Sherry Hormann
Kamera: Hans G. Bücking
Produzent: Cristoph Berkelmann, Multimedia Hamburg
Redaktion: Gabriela Sperl, Dietrich von Watzdorf, BR

Darsteller:  Janette Hain, Richy Müller, Martin Feifel

Die junge Cellistin Paula verliebt sich Hals über Kopf in Dr. Georg Ellis, einen ruhigen Neurologen, den sie darauf bringt, die Wirkung von Musik auf Epileptiker zu studieren. Ihr Nachbar Leonhard, unverbesserlicher Chaot und ebenfalls Musiker, kann dagegen nicht bei ihr landen. Schon bald erwartet Paula ein Kind von Georg. Doch als es nach einer Frühgeburt stirbt und Georg sich mit Arbeit betäubt, ist es Leonhard, der für Paula da ist. Eine schwierige Dreiecksbeziehung beginnt.

„Melodram? Die Cellistin ist zwar voller Romantik und Kitsch, voller fassungslosem Glück und unendlicher Tragik. Aber der Film hat nichts von der Antiquiertheit, die in dem Wort „Melodram“ mitschwingt. Er ist jung, schnell und witzig.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Ein sensibler, leiser Film“ (Frankfurter Rundschau)

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