Filmübersicht

PfeillinksPfeilrechts

Der Polizist, der Mord und das Kind

(2017)

Regie: Johannes Fabrick
Kamera: Helmut Pirnat
Darsteller: Mathias Koeberlin, Barbara Auer, Stephanie Stappenbeck
Produktion: Kirsten Hager (Hager-Moss-Film)
Redaktion: Karina Ulitzsch (ZDF)

Der Polizeibeamte Carlos Benede hat im Opferschutzkommissariat schon viele Kinder kennengelernt, die Opfer einer Straftat geworden sind. Doch der Fall des elfjährigen Alex, der Zeuge wurde, wie sein Vater seine Mutter ermordete, verändert Benedes Leben. Der ernste und frühreife Alex fasst Vertrauen zu dem lebensfrohen Single Benede, der selbst als Heimkind aufgewachsen ist. Benedes Aufgabe ist es, den Jungen auf seine Aussage im Prozess gegen den Vater vorzubereiten. Nachdem Alex‘ Vater zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt ist, ist Benedes Zuständigkeit für den Jungen eigentlich beendet. Doch Alex wünscht sich den Polizeibeamten als Vater.

Das Drehbuch basiert auf einem wahren Fall.

benede   

Der Film hatte Premiere auf dem Münchner Filmfest 2017.

Gewinner des Signis Prize des  Festival de Télévision  in Monte Carlo 2018

Gewinner des Prix spécial du Jury beim Festival de la Fiction in La Rochelle 2018




Buch und Regie kommen nicht nur ohne Kitsch und Heldenpathos aus, sondern verdichten die Biografie Benedes, ohne Verfälschendes hinzuzufügen – was von Respekt zeugt für diesen engagierten Menschen


Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4801.htmlBuch und Regie kommen nicht nur ohne Kitsch und Heldenpathos aus, sondern verdichten die Biografie Benedes, ohne Verfälschendes hinzuzufügen – was von Respekt zeugt für diesen engagierten Menschen


Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4801.html


Buch und Regie kommen nicht nur ohne Kitsch und Heldenpathos aus, sondern verdichten die Biografie Benedes, ohne Verfälschendes hinzuzufügen – was von Respekt zeugt für diesen engagierten Menschen


Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4801.html

Buch und Regie kommen nicht nur ohne Kitsch und Heldenpathos aus, sondern verdichten die Biografie Benedes, ohne Verfälschendes hinzuzufügen – was von Respekt zeugt für diesen engagierten Menschen


Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4801.html

"Ein Drama von der Sorte, die einen an das Gute im Menschen glauben lässt. [...] Buch und Regie kommen nicht nur ohne Kitsch und Heldenpathos aus, sondern verdichten die Biografie Benedes, ohne Verfälschendes hinzuzufügen - was von Respekt zeugt für diesen engagierten Menschen." (Tittelbach)

"Einfühlsames und  bewegendes Krimidrama. [...]  Ganz großes Kino möchte man sagen, aber es ist ganz großes Fernsehen, das sich emotional etwas traut." (Blickpunkt Film)

"Von dem Film können viele etwas lernen. [...] Der Film richtet den Scheinwerfer nicht nur auf die Dramen, die sich in manchen Familien abspielen, sondern auf all jene, die hilfebedürftigen Kindern Halt zu geben versuchen. Wozu auch Fußballtrainer gehören. Wäre die Story nicht echt bis in solche Details, würde man sagen: ein herzerwärmender Vorweihnachtsfilm." (FAZ)

"Anrührendes Drama um einen wahren Wohltäter. Einfühlsam, unaufgeregt, kitschfrei." (TV Spielfilm)
Regisseur Johannes Fabrick („Zweimal lebenslänglich“) und die Drehbuchautorin Dorothee Schön („Der letzte schöne Tag“) haben das sensible Thema mit Feingefühl und ohne falsche Untertöne umgesetzt.
Regisseur Johannes Fabrick („Zweimal lebenslänglich“) und die Drehbuchautorin Dorothee Schön („Der letzte schöne Tag“) haben das sensible Thema mit Feingefühl und ohne falsche Untertöne umgesetzt.

Regisseur Johannes Fabrick („Zweimal lebenslänglich“) und die Drehbuchautorin Dorothee Schön („Der letzte schöne Tag“) haben das sensible Thema mit Feingefühl und ohne falsche Untertöne umgesetzt.
"Regisseur Johannes Fabrick und Drehbuchautorin Dorothee Schön haben das sensible Thema  mit Feingefühl  und ohne falsche Untertöne umgesetzt." (Focus)

"Ergreifend. Ohne Kitsch und Heldenpathos." (Stuttgarter Zeitung)

Regisseur Johannes Fabrick („Zweimal lebenslänglich“) und die Drehbuchautorin Dorothee Schön („Der letzte schöne Tag“) haben das sensible Thema mit Feingefühl und ohne falsche Untertöne umgesetzt.

Home

Vita

Filme

Aktuelles

Veröffentlichungen

Kontakt

Links